UMSTRITTEN: Der Park der Könige Jerusalemer Altstadt
„Der Park der Könige wartet schon 3000 Jahre, da kann er auch noch ein bis drei
Vierteljahre warten“, sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak in New
York. Wiederholt geht es um den umstrittenen Bau des Jerusalemer Parks im
arabischen Stadtteil Silwan (bibl. Schiloach).
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Geert Wilders: „Jerusalem darf nicht fallen“
„Israel hat in den außenpolitischen Beziehungen der Niederlande einen besonderen
Stellenwert“, meint der niederländische Wahlsieger Geert Wilders, dessen
Fraktion von neun auf 24 Sitze im Parlament gewachsen ist. Damit ist seine „Partei
für die Freiheit“ nun die dritte Kraft, noch vor den christlichen Demokraten
unter Ministerpräsident Balkenende.
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Vatikan besteht auf Abendmahlssaal
Israel ist nicht bereit, die historische Stätte des Letzten Abendmahls
auf dem Zionsberg in Jerusalem der katholischen Kirche zu überlassen. Der
Vatikan erwägt deshalb den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel.
Israels Vize-Außenminister Danny Ayalon zieht es vor, nicht von einer
diplomatischen Krise zwischen Jerusalem und dem Vatikan zu reden, obwohl beide
Delegationen in eine Sackgasse geraten sind.
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Unruhen auf dem Tempelplatz: Bricht eine dritte Intifada aus?
Wieder kam es während der jüdischen Hohen Feiertage und während der
Vorbereitungen zum Jom Kippur Versöhnungstag in der Jerusalemer Altstadt
zu gewalttätigen Auseinandersetzungen seitens palästinensischer Jugendlicher.
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Streitpunkt Shepherd Hotel
US-Präsident Barack Obama hat mit Rückendeckung seiner Partner in der
Europäischen Union Israel aufgefordert, die Renovierungs- und Umbauarbeiten an
einem Hotel in Ostjerusalem, obwohl sich dieses in jüdischem Besitz befindet,
unverzüglich einzustellen.
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Israel Heute-Gespräch mit Joshua Schwartz
Zwischen Israel und der katholischen Kirche gibt es Misstrauen und Spannungen.
Dies wird jedes Mal deutlich, wenn ein Papst das Gelobte Land besucht. „Sobald
die Kirche und das Judentum in diesem Land aufeinandertreffen, ist immer eine
Explosion zu spüren“, sagte uns der Eretz Israel und Kirchen-Historiker Prof.
Joshua Schwartz von der Bar Ilan Universität Tel Aviv.
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12 Parteien, ein Jerusalem
Dem umstrittenen Thema Jerusalem wurde in den jüngsten Wahlen relativ
ausgewichen. Israelische Politiker treten seit einigen Jahren immer häufiger für
eine Teilung Jerusalems um des Friedens willen ein.
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„Jerusalem gehört uns und nicht euch!“
Der israelische Nahostexperte Mordechai Kedar hat in seinem jüngsten
Fernsehinterview mit dem arabischen Nachrichtensender Al Jazeera die
Geduld und Toleranz seiner arabischen Gesprächspartner auf die Probe gestellt,
indem er unmissverständlich erklärte, dass Jerusalem nicht ein einziges Mal im
Koran vorkommt.
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Jerusalemer Geschäftsmann will Bürgermeister werden
Einen Top-Business-Sektor entwickeln, die Gesundheitsforschung stark fördern und
10 Millionen Touristen im Jahr nach Jerusalem bringen – Ziele von Nir Barkat,
Bürgermeisterkandidat für die Heilige Stadt. Er hat große Pläne, allzu große,
sagen manche.
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Lichtspektakel an der Altstadtmauer
Während der Pessachwoche wurde die Stadtmauer Jerusalems zur Projektionsfläche
eines innovativen Spektakels unter dem Motto „HaChoma“ - „Die Mauer“.
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Neues Wohnviertel im Südosten Jerusalems
Der Bauboom in Israel ist ungebrochen. Demnächst wird im Südosten von Jerusalem
ein neuer Stadtteil bezugsfertig: „Nof Zion“, was soviel wie „Blick auf Zion“
heißt.
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Ärger über „Siedlungsausweitung“
Während die USA auf einen Friedensvertrag noch vor Ende des Jahres drängen,
zeigt Premierminister Ehud Olmert, wo seine Schmerzgrenze liegt, wenn es um
Zugeständnisse geht. Olmert brachte sowohl Amerikaner als auch Palästinenser
gegen sich auf, als er dem Plan zustimmte, 1500 neue Wohneinheiten zu errichten,
davon 750 in Pisgat Ze’ev und 400 in Neve Yaakov.
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„Israel ist nicht umsonst das Gelobte Land“
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck ist Anfang März in
Begleitung einer Delegation brandenburgischer Unternehmer nach Israel gekommen,
um erneut die Verbundenheit zwischen Israel und Brandenburg, das sich der
Kontinuität der deutsch-israelischen Beziehungen und der Aussöhnung zwischen den
Völkern verpflichtet fühlt, zu unterstreichen.
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Steht die III. Intifada bevor?
Während der blutigen Auseinandersetzungen im Gazastreifen unterstützten
palästinensische Jugendliche in Ostjerusalem den Kampf ihrer Genossen.
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75 % säkular und 25 % religiös
51 % der jüdischen Bevölkerung Israels sind laut israelischem Institut für
Demographie säkulare Juden. 30 % der Juden Israels bezeichnen sich als
traditionelle Juden, das heißt, sie tragen vielleicht keine Kippa, halten aber
den Schabbat und die jüdischen Feiertage.
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Homo-Lesben-Debatte
Im israelischen Parlament wurde ein Gesetzesvorschlag beraten, der vorsieht,
dass in Israels Hauptstadt Jerusalem Gay- Paraden strikt verboten werden sollen.
In einer turbulenten Sitzung im zuständigen Knessetausschuss stritten orthodoxe
und liberale Politiker und Vertreter des Homo-Lesben-Vereins über die jährlichen
Märsche in Jerusalem.
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Straßenbahn erst ab 2010
Die seit langem geplante und in Bau befindliche Jerusalemer Straßenbahn wird
erst im April 2010 in Betrieb genommen werden, teilte uns Jair Ma´ajan von der
Stadt Jerusalem mit. Unter anderem sind falsch verlegte Gleise der Grund für die
Verzögerung.
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Stippvisite in Jerusalem auf dem Weg zum Golf
Obwohl US-Präsident George W. Bush als enger Freund Israels gilt, hat er bisher
jeglichen Besuch Jerusalems vermieden. Erst jetzt, wenige Monate bevor er sein
achtjähriges Präsidentenamt im Januar 2009 niederlegt, beschloss der bibeltreue
US-Präsident, der das letzte Mal 1998 Israel besuchte, als er noch Gouverneur
von Texas war, in Jerusalem vorbeizuschauen. Warum erst im letzten Moment? Sein
liberaler Vorgänger Bill Clinton war während seiner Amtszeit immerhin vier Mal
im Land.
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Tempelschutt
Die islamischen Religionswächter des Waqf wollen auf dem Tempelberg alle Spuren
jüdischen Lebens und besonders des jüdischen Tempels zerstören”, klagte
Nizana Leitner, die Vorsitzende von Schurat HaDin (Komitee für wahres
Recht), vor Gericht.
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Vor 60 Jahren: Die Jerusalemer Unruhen
Nur wenige Tage nach der Abstimmung der UN-Vollversammlung am 29. November 1947
brachen die Jerusalemer Unruhen aus. Die jüdische Seite selbst hatte den
Teilungsplan über das damalige Palästina bejaht, nämlich die Aufteilung des
Landes in zwei Staaten, einen jüdischen und einen arabischen. Die arabische Welt
in und um Israel protestierte geschlossen gegen den Plan und drohte mit der
Vernichtung Israels.
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Der Jerusalem Marsch 2007
JERUSALEM – Joshua und Betty Weinberg schütteln am Ende der Parade die Hände von
Christen, die beim traditionellen Marsch am Jerusalem Tag teilgenommen haben. Es
ist ihnen ein Anliegen, ihnen persönlich für ihre Unterstützung Israels zu
danken.
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Zwischen Moderne und Nostalgie - Einkaufsbummel entlang der Altstadtmauer
Nachdem die Bedenken immer lauter wurden, Jerusalems Image könnte von
jahrelangen Sanierungsarbeiten auf Dauer beschädigt werden, gibt es nun neue
Hoffnung – und zwar durch die Eröffnung der Mamilla-Einkaufspassage, die
unmittelbar in die neu verstärkten Altstadtmauern übergeht.
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Sommer in Jerusalem
Viele mögen denken, dass in Israel wahres Vergnügen nur in Tel Aviv oder am
Strand zu finden ist, doch wer genauer hinsieht, wird entdecken, was der Sommer
in Jerusalem alles zu bieten hat. Die Stadtverwaltung hatte dieses Jahr weder
Kosten noch Mühen gescheut, ihre Einwohner während der heißen Saison bei Laune
zu halten.
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Jerusalems Mauern
Abseits der Geschäfte, Cafés und belebten Straßen der Neustadt geben die Mauern
von Jerusalems Altstadt Touristen und Einwohnern die Möglichkeit, sich in eine
Zeit zurückzuversetzen, in der Paschas herrschten – und das alles im Schatten
der im ottomanischen Stil errichteten Mauern, die nun altersbedingt bedenklich
ins Schwanken gekommen sind.
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Erst Gaza, dann Jerusalem
Kaum ist der fanatischen Hamasregierung die Eroberung des Gazastreifens gelungen,
plant sie auch schon, die Kontrolle über den Tempelplatz in Jerusalem zu
erringen und die jordanischen Religionswächter (Waqf) aus den Moscheen zu
vertreiben. Dies enthüllte der israelische Inlands-Geheimdienst Schin Bet
nach der Festnahme elf radikaler Hamasmitglieder aus Ostjerusalem.
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Drei Stimmen aus Jerusalem
Wie vereint ist die Bevölkerung Jerusalems nach 40 Jahren tatsächlich? Darüber
haben drei Jerusalemer Stadtbewohner debattiert: Nir Barkat (säkularer Jude und
Stadtratsmitglied), Rabbi Schlomo Rosenstein (orthodoxer Jude und
Stadtratsmitglied) und Elias Khoury (palästinensischer Christ und bekannter
Jerusalemer Rechtsanwalt). Jerusalem in drei Meinungsbildern von Menschen, die
zusammenleben, aber nicht übereinstimmen.
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Herodes ruht südlich von Jerusalem
Israelische Archäologen haben 12 km südlich von Jerusalem, nicht weit von
Bethlehem, das Grab König Herodes des Großen entdeckt. Bisher waren sich
Archäologen und Historiker darin einig, dass der berühmte Stadt- und Palastbauer
in Jerusalem begraben wurde, und nicht in seinem Festungspalast, dem Herodion.
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Geld regiert die Welt
Der russisch-jüdische Milliardär Akardi Gaydamak hat im letzten Jahr mit
zahlreichen Geldspenden in der israelischen Gesellschaft die Aufmerksamkeit
erregt. Als Israels großzügigster Geldgeber hat Gaydamak es in der israelischen
Bevölkerung zu nachhaltiger Reputation gebracht.
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Heiligtum auf dem Tempelplatz gefunden?
Der israelische Archäologe Joseph Patrich glaubt, den genauen Ort, an dem sich
der Altar des jüdischen Tempels in Jerusalem befunden haben muss, entdeckt zu
haben. „Der moslemische Felsendom, der im siebten Jahrhundert nach Christus auf
dem jüdischen Tempelplatz in Jerusalem errichtet wurde, liegt außerhalb des
ehemaligen Tempelheiligtums“, sagte Prof. Patrich gegenüber israel heute.
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Nacht ohne Alkohol
Der Laden ist cool und hip, und das Allerbeste daran – es gibt keinen Ärger. Ein
Restaurant öffnet jeden Montag seine Türen für junge Leute in Jerusalem, um
ihnen einen alternativen Ort zu bieten, an dem sie abhängen können. Der einzige
Haken an der Sache: Alkohol sucht man hier vergeblich.
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Gespräch mit Jerusalems Bürgermeister Uri Lupolianski
Seit knapp drei Jahren ist Uri Lupolianski Jerusalems Bürgermeister. Auch wenn
man ihm gegenüber anfänglich skeptisch war, so hat sich der ultra-orthodoxe Jude
und Vater von zwölf Kindern als relativ unpolitischer Bürgermeister der
Hauptstadt Israels gezeigt.
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Ausgrabungen am Mugrabi-Tor
Die israelische Altertumsbehörde hat eine Bergungsausgrabung im Jerusalemer
Archäologiepark begonnen. Die Grabung geschieht im Vorfeld der Errichtung von
Stützpfeilern für die neue Mugrabi-Zugangsrampe zwischen dem jüdischen Viertel
und dem Mugrabi-Tor, einem Eingang zum Tempelberg.
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„Wie furchtbar ist diese Stätte?“
„Und er fürchtete sich; Wie furchtbar ist diese Stätte! Dies ist nichts anderes
als das Haus Gottes und dies ist die Pforte des Himmels.“ (1. Mose 28,17).
Diesen Bibelvers zitierte der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes,
Meir Schamgar, im November in der Einleitung seiner Rede anläßlich einer
politischen Debatte, zu der sich 200 Teilnehmer eingefunden hatten.
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Lösung im Irak führt durch Jerusalem
Ohne Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts können die USA ihre
politischen Ziele im Nahen Osten nicht erreichen.“ Dies geht aus dem Bericht des
unabhängigen Expertenausschusses zur Irak-Politik vom 6. Dezember hervor.
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Gay-Parade ohne Zwischenfälle
Trotz hoher Sicherheitsbedenken und tagelanger Ausschreitungen verlief die
Jerusalemer Gay-Parade, die nach einem Kompromiss örtlich verlegt und in viel
kleinerem Rahmen abgehalten wurde, relativ ruhig.
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Hauptstadt ohne Botschaften
Um bessere Beziehungen mit arabischen Nationen aufzubauen, will Costa Rica seine
Botschaft in Israel von Jerusalem nach Tel Aviv verlegen. Dies teilte der neu
gewählte Präsident Oscar Arias im August mit. Ziel sei es, durch den Umzug
weitere Verbindungen im Nahen Osten aufzubauen und sich den UN-Resolutionen zu
fügen.
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Waqf: Jüdischer Tempel existierte
In einem erstaunlichen Eingeständnis schildert ein ehemaliger Vorsitzender des
Waqf – der islamischen Gruppe zur Pflege des Tempelbergs – dass die moslemische
Tradition bestätige, dass der erste und zweite jüdische Tempel an dem Ort
standen, wo sich heute die Al Aksa Moschee befindet.
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Illustration Jerusalem
Jerusalem soll kleiner und jüdischer werden
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Jerusalem: kleiner und jüdischer
Israels führende Parteien, die früher über ein „ewiges und vereintes Jerusalem“
sprachen, reden heute von einem „jüdischen Jerusalem“. Die Betonung liegt nun
nicht mehr auf einer geeinten Stadt, sondern auf einer jüdischen Stadt. Dafür
muss sich Israel vom arabischen Stadtteil Jerusalems trennen.
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Juden und Araber auf derselben Seite des Zauns
Eine ungewöhnliche Allianz: Juden eines Jerusalemer Vororts zogen vereint mit
Bewohnern eines arabischen Viertels vor Gericht, weil man gemeinsam auf der
israelischen Seite des Sicherheitszauns leben will.
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Israel finanziert Hamas-Mitglieder
Hamasführer Nr. 2, Mohammed Abu Tir, der für seinen rot gefärbten Bart
bekannt ist, ist ein Bürger Jerusalems. Er lebt mit seiner Familie im arabischen
Dorf Um Tuba zwischen Ost-Talpiot und dem Choma-Hügel und ruft in den
Palästinensergebieten zur Vernichtung Israels auf.
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Ruhe ist nur vorläufig
Der in Damaskus ansässige politische Chef der Hamas, Khaled Mashal, erklärte: „Wer
weiß, wann wir die Befreiung von Gaza, Jerusalem, Haifa, Jaffa und ganz
Palästina feiern können.
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Palästinenserwahl in Jerusalem
Zwei Wochen vor den palästinensischen Autonomiewahlen am 25. Januar hat Israel
der Teilnahme der in Ostjerusalem lebenden Palästinenser an den Wahlen
zugestimmt. Damit ist Israel der palästinensischen Autonomiebehörde – wie schon
im Jahr 1996 – entgegengekommen.
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„Kein Jerusalem, Kein Friede“
„Kein Jerusalem, kein Friede!“, erklärte der relativ pragmatische
Autonomieführer unter Mahmud Abbas, Ahmed Kurei. In seiner Rede vor dem
Autonomiekabinett in Ramallah sagte Kurei, dass die Palästinenser niemals auf
ihre Forderung auf Jerusalem verzichten werden.
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Synagoge soll Moschee zum Einsturz bringen
Der oberste Kleriker der Al-Aksa- Moschee auf dem jüdischen Tempelplatz,
Scheich Mohammed Hussein, sagte auf der jüngsten Pressekonferenz islamischer
Führer in Jerusalem, dass die Juden unterhalb der Al-Aksa- Moschee eine Synagoge
bauen würden, wodurch der Einsturz der Moschee verursacht werden soll.
Israelische Behörden dementierten diese surrealistische Beschuldigung, die den
Hass innerhalb der moslemischen Bevölkerung Israels nur noch mehr schürt (s.
Archäologie).
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Hätte Scharon Jerusalem geteilt?
„Theoretisch hätte Ariel Scharon einen Palästinenserstaat im Gazastreifen und in
90% von Judäa und Samaria, ja sogar einen Kompromiss in Jerusalem für einen
Frieden mit den Palästinensern akzeptiert“, sagte Scharons enger Wahlberater
Kalman Gayer dem amerikanischen Wochenblatt News Week.
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israel heute-TV aus Jerusalem
Das seit Juni von Bibel.TV gesendete TV-Magazin israel heute ist nun auch
im Berliner Lokalsender Spreekanal (Sonderkanal 10 im Kabelnetz der Hauptstadt)
zu sehen. Der Sender erreicht rund 1,35 Millionen Haushalte. Das 15-minütige
Monatsmagazin, das vom Spreekanal erstmals am 23. November um 20.30 Uhr gezeigt
wurde, bringt Nachrichten und Hintergrundberichte über die Lage in Israel.
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Wowereit in Jerusalem
Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit hat im November seine viertägige Reise
nach Israel mit Abstechern in die Palästinensergebiete als Erfolg gewertet. „Es
sei gelungen, die tiefe Verbundenheit Deutschlands und Berlins mit unseren
Freunden in Israel durch zahlreiche Kontakte und neue Kooperationsabkommen
auszubauen“, meinte der Berliner Bürgermeister.
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EU für palästinensisches Jerusalem
Einem inoffiziellen Textentwurf der EU zufolge hat Israel kein Recht darauf,
Jerusalem als seine vereinte Hauptstadt anzuerkennen. Dieser EU-Report, der eine
politische Analyse über Ostjerusalem enthält, soll am 12. Dezember dem EU-Rat
für auswärtige Beziehungen vorgelegt werden.
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Dieser Löwe kann Ihnen gehören!
Das Ziel unserer Nachrichtenagentur israel heute ist es, Nachrichten über
Israel zu bringen, die andere weglassen. Im Jahr 2004 haben wir neben den
Druckmedien das Fernsehmagazin israel heute gestartet, zuerst auf
Englisch und ein Jahr später auf Deutsch. In der Zwischenzeit werden unsere TV-Reportagen
auch im holländischen Fernsehen übertragen.
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Jerusalem und Berlin
Der Berliner Stadtrat hat eine Städtepartnerschaft mit Jerusalem abgelehnt. Als
Begründung hieß es, Deutschland habe Jerusalem nicht offiziell als israelische
Hauptstadt anerkannt.
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„Allah im Himmel und Hitler auf Erden“
Seit König David im Jahre 1004 vor Chr. im Auftrag Gottes Jerusalem zur
Hauptstadt seines Zehnstämme- Reiches erhob, wurde um Jerusalem gekämpft, wie um
kaum eine andere Stadt in der Welt. Doch seit 1916 tendiert Jerusalem immer mehr
zum endzeitlichen Brennpunkt, denn gemäß dem Sykes-Picot-Abkommen vom 3.
Januar 1916 sollte Jerusalem internationalisiert werden, damit Juden, Christen
und Moslems allezeit freien Zugang zu Jerusalem haben.
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Das neue Jerusalem
Das irdische Jerusalem wird von Menschen geplant, das himmlische von Gott. In
den nächsten 15 Jahren wird Jerusalem israelischen Architekten und Bauexperten
zufolge nicht mehr wiederzuerkennen sein. Israels Hauptstadt, die in den letzten
Jahren unter dem palästinensischen Al-Aksa-Aufstand am meisten litt, erholt sich
nun langsam wieder. In brandaktuellen Plänen für die Stadt stehen bereits
reichlich neue Attraktionen auf dem Programm.
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Judenhass hat viele Gesichter
Dass Jerusalem als Hauptstadt Israels im Brennpunkt des arabischen bzw.
moslemischen Zorns und Hasses liegt, macht weltweit Schlagzeilen, wenn
Palästinenser Selbstmordterroranschläge verüben und den Heiligen Krieg
ausrufen, um Jerusalem aus den Händen der Juden zu befreien.
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