Dienstag, 9. Februar 2010
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Eine frische Mandelblüte neben einer Mandel in ihrer natürlichen Haut vom Vorjahr, in Jerusalem. (ND)

SCHLAGZEILEN
Experten helfen weiterhin in Haiti
Montag, 8. Februar 2010  von ih Redaktion
Experten des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom (MDA) sind in den nächsten zwei Wochen noch in Haiti tätig, um dort lokalen Sanitätern das Impfen beizubringen. Etwa 140.000 Überlebende müssen gegen verschiedene Krankheiten wie Diphterie, Tetanus und Pocken geimpft werden. MDA ist mit dabei als Teil der internationalen Föderation des Roten Kreuzes.   mehr»
Minen unter dem Schnee
Montag, 8. Februar 2010  von ih Redaktion
Der Schnee auf den Golanhöhen lockt viele Israelis an. Eine Familie ließ ihre zwei Kinder im Schnee spielen. Dabei explodierte eine Mine, die unter dem Schnee verborgen gelegen hatte, nachdem der 11-jährige Junge darauf trat. Er verlor seinen Fuß und seine 12-jährige Schwester wurde von vielen Splittern im Gesicht verletzt. Das Militär meldete, alle Minenfelder dem Gesetz gemäß eingezäunt und mit Warnschildern gekennzeichnet sind.   mehr»
Netanjahu in Moskau
Montag, 8. Februar 2010  von ih Redaktion
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach Moskau reisen, um die russische Regierung dazu zu bewegen, mehr Druck auf den Iran auszuüben. Man hofft mit diesem Druck zu bewirken, dass im Rahmen des iranischen Atomprogramms vor Ort kein Uran mehr angereichert wird und somit der Bau von Atombomben verhindert oder herausgeschoben werden kann.   mehr»
Israel will in Infrastruktur investieren
Montag, 8. Februar 2010  von nai news
Israelische Medien berichteten heute, dass die israelische Regierung einen Entwurf diskutiert, der einen groß angelegten Ausbau der Infrastruktur des Landes vorsieht. Dabei soll es vor allem neue Bahnstrecken und Straßen geben.   mehr»
Das Wetter
Montag, 8. Februar 2010  von ih Redaktion
Es ist sonnig bis teilweise bewölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 14 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 19 Grad, in Tiberias 19, am Toten Meer 21 und in Eilat bis zu 21 Grad. Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag und eine erfolgreiche neue Woche.   mehr»
Meinung
Henning Röhl vom BibelTV
israel heute ist für uns wichtig, weil wir uns stets umfassend und genau über das Heilige Land informieren wollen. Gerade die detaillierten und sachlichen Fakten, die uns das Magazin bietet und die andere oft auslassen, sind für uns eine Möglichkeit, ein deutliches Bild über Israel zu zeichnen und dieses auch unseren Zuschauern zu vermitteln. So bleiben wir gemeinsam auf ganz besondere Weise diesem Land ganz eng verbunden.“

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WEITERE NACHRICHTEN
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07.02.2010 14:50:42 von ih Redaktion
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05.02.2010 11:16:54 von ih Redaktion
israel heute TV - Märzaktion

Israel steht im Maerz beim christlichen Fernsehsender Bibel TV im Mittelpunkt. Im Rahmen von Sondersendungen beantwortet Ludwig Schneider Fragen der Zuschauer. Machen Sie mit! Weitere Informationen finden Sie im Kurzvideo. hier klicken!
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In der März 2010-Ausgabe
VORSCHAU
Neuer Militäroberrabbiner gewählt Verteidigungsminister Ehud Barak und Generalstabschef Gaby Aschkenasi haben Oberstleutnant d. Res., Rafi Peretz, (54) zum neuen Militäroberrabbiner gewählt und wird in noch einigen Monaten Brigadegeneral Avichai Ronsky ablösen. Mit dem Amtsantritt wird er auch den Rang eines Brigadegenerals erhalten. Peretz diente in der Luftwaffe als Pilot eines CH-53 Transporthubschraubers und ist heute auch noch Trainer in der Pilotenakademie der IAF. Zum Abonnieren...
DAS MAGAZIN
Der Kampf außerhalb der Grenzen Das Aufbringen des Waffenfrachters Francop 160 Kilometer vor Israels Küste konkretisiert ein Absurdum um Israel. „Auf der einen Seite bewaffnet der Iran terroristische Wespennester im Libanon, um israelische Bürger zu töten, und auf der anderen Seite wird Israels Verteidigungsrecht mit dem Goldstone-Report von der UNO bezweifelt“, sagte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. mehr»
„Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN” Der Goldstone Report, der im Auftrag des UN-Menschenrechtsrats Israels Aktionen während der Gaza-Offensive Anfang 2009 untersuchen und verurteilen sollte, hat sich zu einem internationalen Konflikt-Nachspiel für den jüdischen Staat entwickelt. Der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bot sich hier eine willkommene Gelegenheit, Israel eins auszuwischen. Mahmud Abbas konnte daher als lachender Dritter eine Beobachterposition einnehmen und Israel dafür verurteilen, Palästinensern Leid zugefügt zu haben. Dies nutzte er weidlich aus.   mehr»
Überflugrechte oder Siedlungsbau
Im Vorfeld des Treffens zwischen US-Präsident Barack Obama, dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und dem führenden palästinensischen Politiker Mahmud Abbas am Rande der UN-Generalversammlung gab es Berichte, nach denen etliche arabische Staaten versucht haben, einen israelischen Siedlungsbaustopp im Gegenzug für Überflugrechte über ihre Länder zu erwirken.   mehr»
NEWS TICKER
KOMMENTARE
Das ist das alte Vorurteil gegen Juden, so als würden Christen gegen Rachegefühle immun sein. Dabei ist auch die Kirchengeschichte mit Blut geschrieben. Da braucht man nur an die von sogenannten Christen geführten Religionskriege zu denken.

Für die Moslems besteht die Welt nur aus Gläubigen und Nichtgläubigen. Mit den Gläubigen sind die Moslems gemeint und mit den Ungläubigen die Nichtmoslems. Der Auftrag der Moslems besteht darin, die Nichtmoslems zu Moslems zu machen. Wenn es nicht per Mission gelingt, dann durch den Heiligen Krieg.

Der hebräische Satz, so wie Gott sich Mose am brennenden Busch vorstellt, lautet „eheje ascher eheje“ und wird allgemein mit „Ich bin, der ich bin!“ oder „Ich werde sein, der ich sein werde!“ übersetzt, was seinen Ursprung in der griechischen Septuaginta-Übersetzung „ego eimi ho on“ hat, woraus der lateinische Vulgatatext „ego sum qui sum“ stammt.

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Ausgewählte Artikel
Die Thora
Das hebräische Wort „Thora“, auch „Tora“ geschrieben, heißt übersetzt „Lehre“ bzw. „Unterweisung“. Die Thora ist der Pentateuch (griech. Fünfbuch), d.h. die Fünf Bücher Moses. mehr»
Israelische Firma fliegt zum Mond
Am 17. Juni schickte die amerikanische NASA einen Mondforschungsorbiter (Lunar Reconnaissance Orbiter - LRO) ins All, dessen Ziel der Mond ist. In dem Orbiter steckt Technologie, die eine kleine israelische Firma mit nur zehn Angestellten in Kfar Saba entwickelt hat. Sital Technology wird von ihrem Gründer Ofer Hofman und seinem Manager Nir Hamzani geleitet. mehr»
Naturpark- und Galeriemuseum
Auf dem Gelände der Hebräischen Universität im Givat-Ram-Viertel Jerusalems ist das Naturpark- und Galeriemuseum zu finden. mehr»
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