Mittwoch, 13. Oktober 2004
 
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Inhaltsverzeichnis

Politik
 Keine Sommerferien für Scharon

Aus der arabischen Presse 
 Wir sind für die Gewalt im Nahen Osten verantwortlich

Palästinenser 
 Mekka in Jerusalem

Brennpunkt Jerusalem
 Jordanien kontrolliert Tempelberg

Wort aus Jerusalem
 Das gefällt der Jugend-10/2004

Archäologie
 Höhle Johannes des Täufers



 
 

 
28. Tischri 5765
Scharon will gegen eigene Parteimitglieder hart vorgehen
Nach der schweren Niederlage in der Knesset, als Scharon 53 Stimmen gegen seine Politik verbuchen musste, will Scharon mit den 17 Rebellen aus seiner eigenen Likud-Partei hart zu Gericht gehen, weil auch sie gegen Scharons Politik gestimmt haben. Das zeigt, dass Scharon den 25. Oktober fürchtet, denn dann wird über seinen Plan, die jüdischen Siedlungen im Gazastreifen aufzulösen, in der Knesset abgestimmt, was sein Ende bedeuten könnte. Nun versucht Scharon seine Regierungskoalition durch ihm willigere Parteien zu erweitern.

Fernsehserie verherrlicht Terroristen
Eine Fernsehserie, die eine Gemeinschaftsproduktion von Palästinensern und Syrern ist, wird zur beliebtesten Serie, die von Millionen Arabern gesehen und während des moslemischen Fastenmonats Ramadan ab 15. Oktober ausgestrahlt werden wird. Sie erzählt die Geschichte eines der größten Terroristen und Mörder, die Geschichte des Palästinensers Yihye Ayyash, der zwischen 1994 und 1995 über 100 Israelis umbrachte und 1996 von den Israelis getötet wurde. Er wird in dem Film als Held und Heiliger und zum Vorbild für die moslemische Jugend hochstilisiert.

Arafats Cousin entging Attentat
Arafats Cousin Musa Arafat, den Autonomiepräsident Jassir Arafat zum General über die palästinensische Sicherheitsarmee ernannte, entging nur knapp einem palästinensischen Anschlag, als eine Autobombe vor seinem Bürogebäude explodierte. Er saß bereits in seinem gepanzerten Fahrzeug, weshalb ihm nichts geschah. Musa Arafat gilt unter den Palästinensern als korrupt und brutal auch gegen sein eigenes Volk.

Erneut potentielle Selbstmordterroristin festgenommen
Israelische Sicherheitskräfte nahmen gestern Abend an der Hawara-Straßensperre bei Nablus eine 20-jährige Palästinenserin fest, die vorhatte, in Israel einen Selbstmordterroranschlag durchzuführen. Sie ist seit Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest Mitte September, die 12. Palästinenserin, die vor der Tat festgenommen werden konnte. Vergangene Woche hatten israelische Soldaten die 16-jährige Schwester dieser Palästinenserin festgenommen, die auch einen Selbstmordanschlag verüben wollte. Beide gehörten der Fatah an.

Al-Qaida steht vor der Tür
Israels Generalstabschef, Generalleutnant Mosche Ja´alon, meinte gestern während der Sitzung des Knesset-Komitees für auswärtige Angelegenheiten und des Komitees für Verteidigung der Knesset, dass die Al-Qaida-Terrororganisation schon des öfteren versucht habe, in den Autonomiegebieten Fuß zu fassen. Eine Terrorzelle der „World-Jihad-Group“ die ideologisch auf einer Welle mit Al-Qaida liegt, habe laut Angaben von Israels Militärgeheimdienst die Anschläge im Sinai ausgeführt. Die Terroristen hatten es nicht nur auf Israelis, sondern auch auf Ägypter abgesehen, da Ägypten mit Israel und den USA kooperieren würde.

Militär gibt Fehler zu
Die Militärsprecherin Birgadegeneral Ruth Jaron gab gestern bekannt, dass sich das Militär geirrt habe. Vor zwölf Tagen war bekanntgegeben worden, dass eine israelische Aufklärungsdrone gefilmt habe, wie eine Kassam-Rakete in einen Rettungswagen der UNRWA gelegt wurde, dies sich jedoch als Tragbahre herausstellte. Das Militär hatte schon vor einigen Tagen diese Behauptung zurückgenommen. Dies ist jedoch das erste Mal, dass das Militär zugibt, dass die Verdächtigungen gegen die UNRWA falsch waren.

Scharon in einer Sackgasse
Ehud Barak, der ehemalige Ministerpräsident Israels, meinte dass Ministerpräsident Scharon in einer politischen Sackgasse stecke und im kommenden Mai oder Juni Neuwahlen zur Knesset durchgeführt werden sollten.

Wasserspiegel des Sees Genezareth
Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 210,55 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend).

Das Wetter
In Jerusalem werden bis zu 23 Grad erwartet, in Tel Aviv 27 Grad, in Tiberias 32, am Toten Meer 33 und in Eilat bis zu 33 Grad.

Segenswunsch
Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag.

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